An diesem Abend wurde ökumenische Geschwisterlichkeit nicht nur theoretisch thematisiert, sondern gemeinsam erlebt. Viele helfende Hände ermöglichten diese gemeinsamen Erfahrungen. Die Besucherinnen und Besucher wechselten mit Kleinbus, Auto, Fahrrad oder zu Fuß von einer Station zur nächsten. Nach den 30-minütigen Veranstaltungen blieb jeweils Zeit für einen kleinen Imbiss und vor allem für Gespräche.
Ein Besucher brachte die besondere Stimmung des Abends auf den Punkt: „Es hatte etwas von Kirchentag. So viele Eindrücke, dann die lockeren Gespräche, die man gerne weitergeführt hätte – und die kleine Freude, wenn man den Gesprächspartner in der nächsten Kirche wiedererkannte.“
Die Veranstalter freuen sich über die gelungene Nacht der Kirchen, die gezeigt hat: Sechs Kirchen können unterschiedliche Traditionen pflegen und dennoch gemeinsam einen Weg gehen.
Text: ökumenischer Arbeitskreis