Nachdem unser Kirchenrabe Johannes verwirrt von den zu frühen Angeboten an Spekulatius und Dominosteinen im Herbst seine Angst, dass er zu spät für Weihnachten sei, beklagt hatte, hörten wir im Familiengottesdienst am 1. Advent viel über das Warten. Dass das Warten als schön und aufregend, aber auch als Angst machend, erfahren werden kann. Anschließend wurde gemeinsam der Weihnachtsbaum vor der Kirche geschmückt. Am darauffolgenden Freitag besuchten wir die Meinbrexener Senioren-Adventsfeier der Kirche und des DRK. Ein großes Dankeschön an Ella und Lennart für die musikalische Begleitung, an unsere kleinen Engel, die Geschenke an die Senioren verteilten und an die Kinder, die bei der Gestaltung in unterschiedlicher Weise dabei waren. Aber nicht nur sie haben ein großes Dankeschön verdient, sondern auch alle, die uns das ganze Jahr unterstützt haben. Jugendliche, lange dem Kigoalter entwachsen, die bei Gottesdiensten Aufgaben übernehmen, allen Senioren, die mit ihrer großzügigen Spende unser Pizzaessen ermöglichten, Familie von Mansberg die mit dem Erlös vom Erdbeerfeld den Kauf von Kostümen, z. B. fürs Krippenspiel, möglich machte und die uns zudem noch Räume für den Kigo zur Verfügung stellen.
Danke an die fleißige Gestalterin eines Kostüms, an die Bläsergruppe, für das Geigenspiel, an den Sänger, für die Bereitstellung der Mikrofone, das Schmücken…….
Und dann war es so weit. Das Krippenspiel wurde aufgeführt. Der Weihnachtsstern nahm uns mithilfe von Sternenstaub mit zu den Hirten und auf den Weg zum Stall. Pastorin Bertha Bolte-Wittchen ging in der Predigt darauf ein, dass uns allen ab und zu etwas Sternenstaub guttun würde.
Wir wünschen euch / Ihnen eine schöne Zeit und ab und zu mal etwas Sternenstaub.
Das Kigo-Team